DigitalPakt Schule: Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreicht Bescheide über 3,9 Millionen Euro an die Städte Köln und Bad Münstereifel


DigitalPakt Schule: Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreicht Bescheide über 3,9 Millionen Euro an die Städte Köln und Bad Münstereifel

Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreichte am Freitag Vertretern der Städte Köln und Bad Münstereifel jeweils einen Förderbescheid im Rahmen des DigitalPakt Schule über 3,3 Millionen Euro (Köln) bzw. über 640.000 Euro (Bad Münstereifel) zur Verbesserung der IT-Grundstruktur an neun (Köln), bzw. sieben (Bad Münstereifel) Schulen.

„Durch die Mittel des DigitalPakt Schule haben die Schulträger in Bad Münstereifel und Köln nun die Möglichkeit, die Digitalisierung an insgesamt 16 Schulen in Ihrem Bereich weiter auszubauen“, freute sich Gisela Walsken und fügte an, dass „dies zu einem modernen und qualitativ hochwertigen Unterricht beitragen werde.“

Mit dem DigitalPakt Schule unterstützt der Bund die Länder und Gemeinden bei Investitionen in die digitale Bildungsinfrastruktur. Ziel des Digitalpaktes ist der flächendeckende Aufbau einer zeitgemäßen digitalen Bildungsinfrastruktur. So sollen mit der Förderung neben dem Ausbau der IT-Grundstrukturen, wie zum Beispiel des schulischem WLAN, auch interaktive Tafeln, digitale Arbeitsgeräte, Roboter oder elektronische Mikroskope beschafft werden.

Außerdem soll die Verfügbarkeit von mobilen Endgeräten, insbesondere Laptops, Notebooks und Tablets sowie von Systemen und Strukturen für die professionelle Administration und Wartung digitaler Infrastrukturen ausgebaut werden.

Antragsberechtigt sind Schulträger von Schulen in öffentlicher Trägerschaft sowie Träger von anerkannten Ersatzschulen, Pflegeschulen und Ausbildungsstätten in weiteren Gesundheitsfachberufen.

Hierzu stellt der Bund bundesweit 5 Milliarden Euro zur Verfügung. Das Land Nordrhein-Westfalen erhält aus dem DigitalPakt Schule Fördermittel in Höhe von 1,054 Milliarden Euro.