LKW Großkontrolle: Bezirksregierung Köln sorgt für Sicherheit im LKW-Verkehr


Am heutigen Mittwoch hat sich die Bezirksregierung Köln an der Kontrollaktion „Sicherheit im Lkw-Verkehr“ beteiligt. Die Großkontrolle im Autobahnkreuz Köln-Süd wurde durch eine Ordnungspartnerschaft der Polizei, des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG), dem TÜV Rheinland, der Stadt Köln, der Berufsgenossenschaft Verkehr und der Bezirksregierung Köln durchgeführt.

Das Fachdezernat für Arbeitsschutz der Bezirksregierung überprüfte vor Ort die Lenk- und Ruhezeiten der LKW Fahrer sowie die Ladungssicherung und die Einhaltung der Gefahrgutvorschriften.

Im Zeitraum von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr kontrollierte die Bezirksregierung Köln mit den Ordnungspartnern insgesamt 39 Fahrzeuge und deren Fahrer. Dabei wurden 22 Ordnungswidrigkeiten festgestellt. In drei Fällen wurden Verwarnungsgelder erhoben und in zehn Fällen die Weiterfahrt untersagt, bis der ordnungsgemäße Zustand wieder hergestellt war.

Bei jeweils sechs Lkw war die Ladung nicht ausreichend gesichert oder es gab technische Mängel. In drei Fällen kam es zu Verstößen gegen das Fahrpersonalrecht (bspw. Nichteinhaltung für Lenk- und Ruhezeiten oder wenn erforderliche Qualifikationen für Berufskraftfahrer nicht vorlagen). Hinzu kamen Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Missachtung des Überholverbots, Handynutzung, Abstands- und Gefahrgutverstößen oder des Verstoßes gegen das Güterkraftverkehrsgesetz.

Gemeinsame Kontrollaktionen dienen auch dem Erfahrungsaustausch zwischen den unterschiedlichen Behörden und geben die Möglichkeit, das gemeinsames Anliegen „Sicherheit im Lkw-Verkehr“, aus den verschiedenen Blickwinkeln der Ordnungspartner darlegen zu können.