Workshop Region+ Wohnen - Bonn - Flächen für den Wohnungsbau sind in der Bonner Region knapp


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Foto: Quellenangabe Bezirksregierung Köln

Das Foto darf in Verbindung mit dieser Pressemeldung und einer möglichen Berichterstattung frei genutzt werden.

Nach einer Auftaktveranstaltung am 19. November für den Kölner Raum fanden sich gestern Vertreter der Bonner Region zusammen, um über Flächenpotenziale für den Wohnungsbau zu diskutieren.

Anlass ist die Fortschreibung des Regionalplans für den Regierungsbezirk Köln. Eine zentrale Aufgabe des neuen Regionalplanes ist es, den Städten und Gemeinden im Regierungsbezirk eine bedarfsgerechte Siedlungsentwicklung, also Flächen für Wohnen und Wirtschaften zu sichern.

Gemeinsam mit Regierungspräsidentin Gisela Walsken diskutierten Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Kreisen und weitere regionale Akteure die Frage, wo im Raum Bonn weitere für die Wohnbaulandentwicklung dringend benötigte Flächen gefunden werden können.

Die Vertreter der Bezirksregierung, des Regionalrates und der Stadt Bonn appellierten an die Kommunen im Umland, sich aktiv an diesem Prozess zu beteiligen und geeignete Flächen für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Wohnbaulandentwicklung zu benennen.

Bei der Suche nach neuen Flächen stehen Kriterien, wie Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Angebote im Geschosswohnungsbau sowie eine gute Infrastruktur im Vordergrund.

Die ca. 65 Teilnehmer diskutierten engagiert und intensiv über Flächen, die in die anstehende Überarbeitung des Regionalplanes aufgenommen werden könnten.

Die Workshopreihe wird im 1. Quartal 2019 auch für die Region Aachen fortgesetzt, bis dahin können weitere Flächenvorschläge eingehen.